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► Mineralfutter für Pferde

An der Frage, ob und in welcher Menge Pferde die Gabe von zusätzlichem Mineralfutter oder Vitaminen benötigen, scheiden sich die Geister. Manche Pferdebesitzer setzen auf »Natur pur« und vertrauen darauf, dass sich die Tiere auf der Weide mit dem versorgen werden, was sie benötigen. Dieser Gedankengang ist erst einmal nicht falsch. Auch Wildpferde kommen schließlich mit dem aus, was die Natur ihnen auftischt.

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Dennoch sollten sich Halter über die Nährstoffversorgung ihrer Pferde Gedanken machen, besonders, wenn bereits Mangelerscheinungen auftreten, die einer Unterversorgung mit Mineralstoffen, Vitaminen oder Spurenelementen zuzuschreiben sind. 

Symptome von Mineralstoffmangel können sein

  • Fell und Mähne: Mangelnder Glanz, Probleme beim Fellwechsel, spärlicher Wuchs
  • Haut: Ekzembildung
  • Hufe: zu geringes Wachstum oder Brüchigkeit
  • plötzliche Zeichen von Schwäche
  • Organe: Nierenprobleme, Koliken, Atmungsprobleme, Husten
  • verstärkte Infektanfälligkeit
  • Nervenüberreizung ohne erkennbare Ursache
  • Abnutzung der Gelenkknorpel bis hin zur Lahmheit
  • mangelnder Aufbau von Muskulatur

In diesen Fällen kann Mineralfutter für Pferde helfen, der Mineralstoffwechsel auszugleichen.

Mögliche Ursachen von Mineralstoffmangel:
Das Gleichgewicht der Natur ist heute in den meisten Fällen gestört. Viele Pferdeweiden sind ausgelaugt. Auch im Stall zugefüttertes Heu stammt oft aus Monokulturen, von künstlichen Wiesen mit zu geringem Anteil an verschiedenen Wildkräutern. Das Problem potenziert sich nochmals, wenn die einem Pferd zugestandenen Weidezeiten zu knapp bemessen sind. Wildpferde ziehen unter günstigen Bedingungen durch die unendlich weite Prärie, getrieben von einem Nahrungsinstinkt, der sie zielsicher das genau Richtige finden lässt. Diese Bedingungen sind bei uns selbst für sorgfältig gehaltene Pferde nicht zu gewährleisten.

Zugabe von Mineralfutter: Wie viel und was?
Wenn bei Ihrem Pferd bereits Mangelsymptome manifest sind, sollten Sie unbedingt einen Tierarzt zu Rate ziehen. Dieser kann Sie über Art und Umfang der fehlenden Nährstoffe informieren und das »passgenaue« Präparat ermitteln. Bitte bedenken Sie: Eine planlose Zufütterung von Mineralfutter in zu großer Menge kann schwere Organschädigungen nach sich ziehen!
Bei der Untersuchung sollten Sie den Tierarzt nicht nur auf Symptome aufmerksam machen, sondern ihm auch Informationen über die Lebensweise des Pferdes geben. Steht es beispielsweise viel im Stall, ist ein Vitamin-D-Mangel wahrscheinlich, da Vitamin D normalerweise durch Einwirkung von Sonnenlicht im Körper selbst gebildet wird.

Mineralfutter: Welche vorbeugenden Mittel gibt es gegen Nährstoffmangel?
Empfehlenswert ist auf jeden Fall ein Leckstein aus Himalaya-Salz. Dieser enthält viele natürliche Mineralien, die aufgrund der festen Konsistenz des Steins langsam und gleichmäßig vom Pferd aufgenommen werden können.

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