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Extrem hochwertig gefertigte Heu-Futterrolle mit einer HORSEFEED BOX® High Tech Plate Diese spezielle ... [mehr]
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Alles über Pferdeheu – auf was kommt’s an?
Mittwoch, 16. August 2017
In diesem Artikel haben wir alles Wichtige zum Thema Pferdeheu
zusammengestellt. Anhand von Fakten schlüsseln wir auf
welches Heu das Beste für Pferde ist. Welche Inhaltsstoffe sind
besonders wichtig? Welche sollte man vermeiden? Was hat es
mit der Heustauballergie auf sich?
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Pferdeheu – der Unterschied
Was für Wiederkäuer (Kühe, Schafe, Ziegen) gilt, gilt nicht unbedingt auch für Pferdeheu. Pferde verfügen über einen sehr empfindlichen Verdauungstrakt. Staub und Schimmelpilze können zu chronischen Erkrankungen führen. Um Heu für Pferde besser verträglich zu machen, wassern manche Pferdebetriebe das Heu. Ziel dabei ist es den Staub mit dem Futter zu binden. Persönliche sehe ich das als Notlösung. Eine optimale gesunde Futterversorgung hinsichtlich Qualität sollte in unserer heutigen Zeit obligatorisch sein.
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Pferdeheu – auf die Hygiene kommt es an
Pferde können sich im Gegensatz zu Kühen nicht übergeben. Bei eintretenden Verdauungsstörungen können Koliken entstehen (Darmüberdehnung). Merkt man als Pferdebesitzer das zu spät können Koliken bis zum Tod des Tieres führen. Aus diesem Grund sollte bei Pferdeheu größtes Augenmerk auf die Hygiene des Futters gerichtet werden. Im Wesentlichen handelt es sich hierbei um die Futterverschmutzung mit Erde und damit Bakterien und die Futterverpfilzung bei der Lagerung.
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Trockensubstanz von Pferdeheu
Wie bei Wiederkäuern soll das Futter einen Restfeuchtegehalt von 12% aufweisen um dauerhaft lagerfähig zu sein. Da das Heu nach der Trocknung auf 12% noch nachdünstet entstehen ohnehin meist Lagerfeuchten von 14%. Dies ist darauf zurückzuführen, da der Stengel der getrockneten Pflanze meist noch eine gewisse Wasserreserve aufweist, die noch trocknen muss.
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Schnittzeitpunkt der Pflanze
Pferdeheu unterscheidet sich neben dem größeren Augenmerk auf die Hygiene auch im Energiegehalt. Für die Milchproduktion werden Flächen 4-5 x pro Jahr gemäht. Beim Pferdeheu nur 2 bis maximal 3x. Den größten Energiegehalt aus den Pflanzen erhalten Landwirte beim sogenannten Ähren-Rispenschieben. Vom Ähren-Rispenschieben spricht man wenn zumindest 50% der Ähren aus der Blattscheide heraustreten. Diese hohe Energieversorgung ist für Pferde aber völlig übertrieben. Hier kommt es auf einen hohen Rohfasergehalt an. Man spricht auch oft davon, dass Pferde einen höheren Strukturgehalt im Futter benötigen.
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Die Zahlen dazu / Grenzwerte in Energie und Hygiene
Der Verband Deutscher Landwirtschaftlicher Forschungs-und Untersuchungsanstalten (VDLUFA) führt Tabellen mit Richtwerten zur Interpretation der mikrobiologischen Gehalte. In vier Keimzahlstufen werden die Gehalte an Bakterien-, Schimmelpilz- und Hefekeimgehalt eingestuft und damit die Futtereignung interpretiert. Das Futtermittellabor führt aufgrund langjähriger Erfahrung eine abgeänderte, meist strengere Bewertung – abgestimmt auf die Tierart – durch. Orientierungswerte für Heu laut VDLUFA (PDF)
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Empfehlung
Es gibt so gut wie kein bodengetrocknetes Heu in denen nicht Schimmelpilze stecken. Dies bestätigen jährlich viele hundert Analysen. Speziell beim Pferdeheu sollte man daher im Hinblick auf die Hygiene auf maschinell getrocknetes Heu setzen. Bei maschinell getrocknetem Heu wird das Futter unter Dach fertig getrocknet. Solche Heutrocknungen sind mittlerweile sehr ausgereift. Heutrocknungen gibt es für Rundballen aber auch für Boxentrocknungen (Losetrocknungen). Empfohlen wird außerdem den Schnittzeitpunkt bei Pferdeheu 2-3 Wochen früher als „normal“, da Untersuchungsergebnisse schon für Pferde zu späte Schnittzeitpunkte zeigen und dadurch die Gefahr der Verpilzung am Feld stark erhöht ist.


BRANDNEW - HORSEFEED BOX® CRAZY BOMB
Donnerstag, 06. Juli 2017
HORSEFEED BOX® CRAZY BOMB
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Entwickelt für den härtesten Einsatz mit Pferden u. Tieren.
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Extrem hochwertig u. stabil gefertigte Heu-Futter Funrolle mit der HORSEFEED BOX® High Tech Plate Technology.
Diese spezielle Plate ist bis -50° bruch u. splittersicher - UV-Stabil für Aussenbereich.
Gefertigt für den härtesten Einsatz für Pferde u. Tiere im Aussen u. Innenbereich.
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Schmeißen Sie die HORSEFEED BOX® CRAZY BOMB im wahrsten Sinne des Wortes Ihren Pferde zum Fraß vor ...
oder montieren sie die HORSEFEED BOX® CRAZY BOMB an der Wand oder an 2 Seilen links u.rechts oder nach oben auf einen Balken.
Egal wie Sie die HORSEFEED BOX® CRAZY BOMB verwenden die Pferde werden Spaß daran haben.
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lt. Pferde Spezialisten dürfen die Fresspausen im Idealfall nicht mehr als 3-4 Std. sein.
- Für langsames Fressen & Reduktion des Heuverlusts
- min. doppelte Fresszeiten als bisher bei ganz normaler Heufütterung
- Sehr schnell zu befüllen & leicht zu reinigen
- Pferde fressen in ihrer natürlicher Haltung
- Für Stall, Paddock oder Weide
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* 4-5 mm Wandstärke
* Für ca. 12 - 14 kg Heu
* Aufnahmen für Wandhalterung oder Seilbefestigung System
* 2 fix montierte Ringe auf Platte die an der Crazy Bomb verschraubt ist
* HORSEFEED BOX® High Tech Plate Technology Lebensmittelkonformität nach EU 10/2011
* nur ca. 9kg Eigengewicht
* Lochgröße 7cm
* Lärchenholz Füllklappe (Siberian Larch)
* Schnellbefüll System
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Maße: 96cm x 58cm (L x D)


Deswegen ist unsere Original HORSEFEED BOX® Ideal...
Samstag, 01. Juli 2017
Deswegen ist unsere Original HORSEFEED BOX® Ideal...

- Für langsames Fressen & Reduktion des Heuverlusts
- min. doppelte Fresszeiten als bisher bei ganz normaler Heufütterung
- Sehr schnell zu befüllen & leicht zu reinigen
- Pferde fressen in ihrer natürlicher Haltung
- Für Stall oder Weide

- Artikel Fr. von Bismarck -

Dieser Artikel richtet sich an alle, die nicht aus medizinischen Gründen auf die Verwendung eines Heunetzes angewiesen sind.

Inzwischen ist zu vielen Pferdebesitzern durchgedrungen, dass lange Fresspausen für das Pferd unnatürlich und schädlich sind. Die Folge ist, dass immer mehr Heunetze in den Ställen (es geht hier nicht um Offenstallhaltung sondern Heunetze in Pferdeboxen!) aufgehängt werden. Natürlich geht das nicht spurlos an meiner Arbeit vorbei und ich möchte daher von meinen Erfahrungen berichten.

Meist stehen die Verletzungen im Vordergrund, die sich Pferde durch Heunetze zu ziehen. Diese sind zum Teil auch erheblich. Hängenbleiben mit Huf, Eisen, Deckenverschluss oder Zahn, sowie Strangulierung von Gliedmaßen haben schwerwiegende Folgen und enden mindestens in Blockaden.

Es gibt aber noch andere Faktoren zu bedenken.

Die Heunetz-Fütterung soll ja die Fressgeschwindigkeit senken und das Pferd "beschäftigt" halten. Sprich, man möchte das Grasen nachahmen und somit annähernd artgerecht füttern.

Abgesehen davon, dass das in einer Pferdebox ohnehin nur schwer möglich ist, da sich Pferde beim Grasen immerzu fortbewegen, bedeutet das: Jedes Heunetz, das höher als auf dem Boden angebracht ist, erfüllt diese Maßgabe schon einmal nicht. Bitte hierzu noch einmal meinen Artikel zur Biomechanik des Kiefers lesen! http://www.pferdepraxis-vonbismarck.de/blog/?p=104

Das Ziel, die Fressdauer zu verlängern und "das Pferd zu beschäftigen" verlangt zugleich eine geringe Maschenweite des Heunetzes. Das bedeutet: will das Pferd an das Futter gelangen, muss es sich extrem anstrengen. (siehe Video!) Ein Vorgang, bei dem die Kopfgelenke gestaucht werden, der die Unterhalsmuskulatur trainiert und Nacken- und Kiefermuskulatur überbeansprucht, ebenso wie die Muskulatur der Vorhand, da viele Pferde die Vorderbeine für mehr Stabilität in den Boden stemmen. Das Gegenteil von dem, was ein Pferd beim Grasen tut, wo es gemächlich von Büschel zu Büschel wandert und jeweils abwechselnd ein Vorderbein vorstellt.

Plus: die Menge, die ein normales Pferd aus einem solchen Netz mit einem Rupfen heraus bekommen kann, ist zu gering.

Studien haben ergeben, dass die Pferde bei kleiner Maschenweite mehrfach rupfen und dann nur unzureichend kauen, dh. dass die Zahl der Kauschläge (Mahlbewegungen des Unterkiefers) mit dem Durchmesser der Maschen abnimmt. Wahrscheinlich wird aufgrund des Hungergefühls weniger/schneller gekaut.

Dies führt zum einen dazu, dass die Nahrung unzureichend zerkleinert wird, was zu Fehlgärungen im Darm, Kotwasser und Koliken führen kann und ausserdem die Nährstoffverwertung reduziert.

Zum anderen bedeuten wenige Kaubewegungen auch: wenig Speichel. (Speichel wird beim Pferd durch die Kaubewegung aus den Speicheldrüsen "gepresst"). Dieser ist durch seinen PH Wert der natürliche Puffer, den das Pferd seiner Magensäure entgegen zu setzen hat. Was insofern bedeutend ist, da das Pferd permanent Magensäure produziert und nicht nur, wenn es frisst. Das heisst: wird wenig Speichel gebildet, steigt die Wahrscheinlichkeit von Magenschleimhautentzündungen und ihren Folgen. Die gut gemeinte Verlängerung der Fressdauer zur Vermeidung von langen Futterpausen und damit einhergehenden Magenerkrankungen kann also bei zu kleinen Maschen schnell ins Gegenteil umschlagen.

Des Weiteren sind die allermeisten Pferde offenbar schnell frustriert wenn sie nicht genug Futter aus dem Netz bekommen, sie sind dauerhaft hungrig und gestresst. Viele Pferde geben dann aus Frustration oder aufgrund schmerzender Muskeln auf und lassen das Heu im Netz liegen obwohl sie extrem hungrig sind.

Natürlich unternehmen Pferde in freier Wildbahn auch manchmal größere Anstrengungen um an gutes Futter zu gelangen, zupfen mit schief gelegtem Kopf und verdrehtem Hals, teils auch in großer Höhe, an Büschen oder Bäumen. Aber eben immer nur kurz.

Die (gewollte) Verlängerung der Fressdauer bei der Fütterung aus dem Heunetz in einer unphysiologischen Haltung und unter massiver Anstrengung, führt offenbar mindestens langfristig zu Blockaden, Verspannungen und Schmerzen. Besonders häufig finden sich in der Praxis Blockaden des Genicks, der ersten Halswirbel und der Schultern sowie des Zungenbeines.

Fazit: Wenn mit Heunetz gefüttert werden soll/muss, was bei manchen Pferden ganz unvermeidbar ist, dann sollte man ggfs. darauf achten, dass man Gurtnetze mit nicht zu kleiner Maschenweite nimmt und diese sicher am Boden befestigt oder vielleicht eine flache (bodennahe) Box mit einem Gurtnetz abdeckt.

www.horsefeed-box.com


Die 10 größten Irrtümer in der Pferdefütterung
Freitag, 23. Juni 2017
Die 10 größten Irrtümer in der Pferdefütterung
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Qualitativ hochwertiges Heu bzw. eine gut bewachsene Weide reichen aus, um den Erhaltungsbedarf eines Pferdes zu decken.
Qualitativ hochwertiges Heu bzw. eine gut bewachsene Weide reichen aus, um den Erhaltungsbedarf eines Pferdes zu decken.
Auch der Eiweißbedarf eines Sportpferdes wird über Heu und Kraftfutter ausreichend gedeckt. Zuviel kann die Leistung sogar mindern.
Zu intensive Fütterung eines Fohlens kann zu Entwicklungsstörungen des Skeletts (Osteochondrose) führen.
Bitte nur in kleinen Dosen: Zuviel Knoblauch kann die roten Blutkörperchen massiv schädigen und eine Anämie auslösen.
Bitte nur in kleinen Dosen: Zuviel Knoblauch kann die roten Blutkörperchen massiv schädigen und eine Anämie auslösen.
Kräuter sind zweifellos nützlich – in der Therapie sollten sie allerdings nur nach entsprechender Beratung durch einen Tierarzt eingesetzt werden.
Rund um die Pferdefütterung kursieren viele wohlgemeinte Tipps und Meinungen. Dr. Stefanie Handl hat zehn vermeintliche Fütterungs-Weisheiten auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht. Hier das ernüchternde Ergebnis...
1. „Heu oder Weide alleine ist zu wenig, man braucht vielfältige Zusätze, um ein Pferd ausgewogen zu ernähren“
Der Markt bietet eine unüberschaubare Menge an Futtermischungen und Supplementen an und suggeriert PferdebesitzerInnen, dass ein Pferd ohne solche Zusätze nicht vollwertig ernährt werden könne. Dabei decken Heu oder Weidegras den Bedarf an fast allen Nährstoffen eines Pferdes im Erhaltungsbedarf und auch bei leichter Arbeit (Freizeitpferd, Schulpferd). Lediglich Natrium ist zu wenig enthalten – lässt sich aber einfach über einen Leckstein ergänzen. Zusätzlich empfehlen wir die Gabe eines Präparates zur Ergänzung von Vitaminen und Spurenelementen. Wird ein Mischfutter („Müsli“) gefüttert, enthält das in der Regel schon alle zusätzlich notwendigen Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente, sodass keine weitere Ergänzung notwendig ist. Bei manchen Nährstoffen (z. B. Vitamin A, Selen) kann eine Überdosierung sogar gefährlich sein!
2. „Hafer macht Pferde verrückt“
„Den sticht der Hafer“ sagt ein altes Sprichwort, wenn ein Pferd allzu übermütig daherkommt. Deswegen ist er bei manchen PferdebesitzerInnen verpönt, stattdessen wird zu anderen Getreidesorten oder haferfreien Müslis gegriffen. Dabei ist Hafer nicht umsonst DAS traditionelle Kraftfutter: Hafer hat von allen Getreidesorten den höchsten Faseranteil, was das Kauen anregt und der Verdauung gut tut. Hafer hat außerdem die am besten verdauliche Stärke und kann deswegen im Ganzen verfüttert werden. Tatsache ist, dass viele Freizeitpferde einfach zu viel Energie gefüttert bekommen und gar kein Kraftfutter bräuchten, da sie ihren Energiebedarf über Heu oder Weide hinreichend decken könnten. Wenn allerdings Kraftfutter, dann ist Hafer immer noch erste Wahl.
3. „Sportpferde brauchen viel Eiweiß für die Muskulatur“
Der Eiweißbedarf eines arbeitenden Pferdes steigt an, da die Muskelmasse zunimmt und der Stoffwechsel vermehrt gefordert wird, außerdem geht Stickstoff über den Schweiß verloren. Allerdings wird der Eiweißbedarf auch eines Hochleistungssportlers über Heu + Kraftfutter sicher gedeckt. Eine zusätzliche Eiweißversorgung ist daher bei erwachsenen Pferden, die nicht zur Zucht genutzt werden, unnötig. Im Gegenteil – eine Überversorgung mit Eiweiß ist dem Leistungsvermögen eher abträglich, weil der Körper den überschüssigen Ammoniak ausscheiden muss.
4. „Pferde erkennen Giftpflanzen instinktiv und meiden sie“
Das stimmt mit Einschränkungen. Viele Giftpflanzen schützen sich nämlich zusätzlich mit bitterem Geschmack vor dem Gefressenwerden. In bestimmten Situationen aber, z. B. bei extremer Futterknappheit, fressen Pferde in ihrer Not auch übel schmeckende, potentiell giftige Pflanzen und Pflanzenteile. Außerdem werden in Gärten und Parks heute viele exotische Blumen und Sträucher gepflanzt, mit denen Pferde keine Erfahrung sammeln konnten.
Auch darf man sich nicht darauf verlassen, dass die Giftwirkung durch das Trocknen des Heus verloren geht – bei einigen besonders gefährlichen Giftpflanzen, wie z. B. der Herbstzeitlose, ist das nicht der Fall. Die einzige Möglichkeit, Pferde sicher vor Giftpflanzen zu schützen, ist die regelmäßige Kontrolle der Weide.
5. „Pferde überfressen sich, wenn sie uneingeschränkt Heu bekommen“
Jedes Lebewesen versucht, seinen Energiehaushalt im Gleichgewicht zu halten und passt sein Futteraufnahmeverhalten entsprechend seinem Bedarf bzw. der verfügbaren Futterqualität an. Vielfältige hormonelle und nervale Regulationsvorgänge sind daran beteiligt. Wird energiearmes Futter (älteres Weidegras, Heu) angeboten, funktionieren diese Regulationsmechanismen bei den meisten Pferden sehr gut. Die Haltung auf der Weide oder mit dauerndem Zugang zu Heu entspricht den physiologischen Bedürfnissen am besten. BesitzerInnen von Ponys und anderen Robustrassen werden hier widersprechen und erklären, dass ihre Pferde selbst auf der Weide zunehmen. Diese Tiere sind offenbar an noch energieärmeres Futter adaptiert, bzw. kommen aus Gegenden, wo sich üppige Vegetation im Sommer mit kargen Wintern (und dadurch Hungerperioden) abgewechselt haben. Bei diesen Tieren sind die internen Regulationsmechanismen mit dem Futterangebot in unseren Breitengraden offenbar überfordert. Bei diesen Pferden – und nur bei diesen – muss das Futterangebot entsprechend limitiert werden.
6. „Wenn Stroh nur als Einstreu verwendet wird, ist die Qualität egal“
Das ist definitiv falsch. Wenn Pferde auf Stroh eingestellt werden, werden sie immer auch davon fressen – die einen mehr, die andern weniger. Vor allem wenn wenig kaufähiges Raufutter (Heu!) zur Verfügung steht, nehmen die Pferde auch verdorbenes Stroh auf, was zu schweren Verdauungsstörungen führen kann. Bei schimmelpilzbefallenem Stroh besteht das Risiko von Mykosen (Besiedelung verschiedener Organe mit Pilzen) oder Mykotoxikosen (Vergiftung mit Schimmelpilzgiften). Schimmelsporen belasten außerdem die Atemwege und können allergische Reaktionen auslösen. Wir raten daher dringend, auch zu Einstreuzwecken nur qualitativ einwandfreies Stroh zu verwenden.
7. „Fohlen sollen möglichst schnell wachsen und brauchen viel Kraftfutter“
Selbstverständlich haben Fohlen einen höheren Energie- und Nährstoffbedarf als ausgewachsene Pferde. Deswegen müssen sie entsprechende Mengen an Kraftfutter und/oder Ergänzungsfutter für Fohlen bekommen. Eine zu intensive Fütterung und daher ein zu schnelles Wachstum sind jedoch unbedingt zu vermeiden, da es zu Entwicklungsstörungen des Skeletts (Osteochondrose) kommen kann.
8. „Silage führt zu Übersäuerung“
Der Körper des Pferdes regelt seinen Säure-Basen-Haushalt innerhalb von engen Grenzen. Verantwortlich dafür sind in erster Linie Lungen und Nieren. Eine längerfristige „Übersäuerung“ kann bei chronischen Erkrankungen auftreten. Der pH-Wert in Blut oder Muskulatur steht allerdings in keinem Zusammenhang zum pH-Wert des Futters. Silage und Heulage (Grassilage mit hohem Trockensubstanzgehalt) sind eine bekömmliche, gut verdauliche Alternative zu Heu, sofern auf einwandfreie Qualität geachtet wird.
9. „Knoblauch ist gesund und wirkt gegen Parasiten“
Wie aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigen, kann Knoblauch auch in Mengen, die Pferde freiwillig fressen, die roten Blutkörperchen massiv schädigen und eine Anämie auslösen.
Ein gesundheitsfördernde oder antiparasitische Wirkung von Knoblauch beim Pferd konnte bisher nicht bewiesen werden. Auch wenn viele Zusatzfuttermittel auf dem Markt sind, die Knoblauch in niedrigen Mengen beinhalten und verschiedene Wirkungen versprechen, raten wir von der Verfütterung von Knoblauch ab.
10. „Viele Krankheiten können mit Kräutern statt mit teuren Medikamenten behandelt werden“
Kräuter werden in zunehmendem Maße in Zusatzfuttermitteln für Pferde eingesetzt. Beworben werden sie mit diversen gesundheitsfördernden Wirkungen, die aus der Human- und Volksmedizin bekannt sind. Über viele der auf dem Markt befindlichen Kräutermischungen gibt es allerdings keine wissenschaftlichen Studien über ihre genaue Wirkung am Pferd. In Kombinationspräparaten ist die Dosis jedes einzelnen Krautes oft zu gering, um überhaupt eine Wirkung haben zu können. PferdebesitzerInnen, die sich für Phytotherapie interessieren, wenden sich am besten an eine Tierärztin/einen Tierarzt, die/der sich darauf spezialisiert hat.
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www.horsefeed-box.com


Viel Kauen macht Pferde satt
Freitag, 23. Juni 2017
Viel Kauen macht Pferde satt
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Wenn Pferde könnten, wie sie wollten, dann würden sie rund zehn Stunden täglich langsam vor sich hin fressen. Damit es sich richtig satt fühlen kann, muss ein Pferd allerdings nicht unbedingt große Mengen zu sich nehmen sondern vor allem eines: viel kauen!
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Während das Sättigungsgefühl des Menschen einfach ausgedrückt durch seinen Blutzuckergehalt bestimmt wird, wird die Sättigung des Pferdes rein mechanisch durch die Anzahl der Kauschläge bestimmt, die vom Zwischenhirn registriert werden. Im Durchschnitt macht ein heufressendes Großpferd rund 3.500 Kauschläge in der Stunde. „Nach 35.000 Kauschlägen ist das Pferd satt“, so die Agraringenieurin Prof. Dr. Mechthild Freitag von der deutschen Fachhochschule Südwestfalen.
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Für den Verzehr von einem Kilo auf dem Boden ausgelegten Heu benötigt ein Großpferd etwa 40 Minuten und 2.300 Kauschläge. Nach Adam Riese ist damit sein Kaubedürfnis erst nach zehn Stunden Heufressen gedeckt. In dieser Zeit hat es gute 15 Kilo Heu zu sich genommen. Viel zu viel, wenn es nach der Meinung anerkannter Fütterungsexperten geht. Nach heutiger Auffassung sollten Pferde, die nur leichte bis mittlere Arbeit verrichten – und das ist die Mehrzahl aller Pferde – maximal 1,5 Kilo Heu pro 100 Kilo Lebendgewicht erhalten. Das wären bei einem durchschnittlich 600 Kilo schweren Warmblut höchstens neun Kilo Heu am Tag, also etwa nur zwei Drittel. Weniger Heu hält Pferde zwar schlank, befriedigt jedoch nicht das natürliche Kaubedürfnis der Tiere. Die Folge einer reduzierten Heufütterung sind frustrierte Pferde mit permanentem Hungergefühl – und erhöhten Risiken für Erkrankungen des Verdauungstraktes und die Entwicklung von Verhaltensauffälligkeiten.
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Entschleunigt fressen
Eine gute Möglichkeit, das genetisch fixierte, stark ausgeprägte Fressbedürfnis der Pferde zu befriedigen, dabei gleichzeitig aber auch dafür zu sorgen, dass sie nicht völlig außer Form geraten, sind sogenannte Slow Feeder. Heunetz, Sparraufe und Fressregulatoren sorgen dafür, dass die zu kauende Menge Heu im Maul geringer wird, sich die Anzahl der Kauschläge im Verhältnis aber erhöht. Dies beruht auf dem Prinzip, dass jedes Pferd beim Heufressen eine eigene Kaufrequenz hat, und zwar ganz unabhängig davon, ob die aufgenommene Einzelportion groß oder klein ist.
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Wird heu lose vom Boden aufgenommenem verschwinden pro Minute 25 Gramm im Pferdemaul. Mithilfe eines Slow Feeders, aus dem das Pferd mit mehr Mühe nur einzelne Halme zupfen kann, lässt sich dieser Wert auf 11 Gramm reduzieren. Kauen muss es dabei aber unentwegt, auch wenn sich weniger Heu im Maul befindet. In Folge erhöhen sich also auch die Kauschläge.
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Ein zusätzlicher positiver Aspekt der gesteigerten Kauleistung: Durch die Erhöhung der Kauschläge wird vermehrt Speichel produziert. Auf diese Weise wird nicht nur eine erbesserte Vorverdauung erreicht, auch Geschmacksstoffe lösen sich besser, was einen erhöhten Genuss zu Folge hat. Zudem werden mögliche krankheitserregende Keime vermindert und ein optimales Milieu im Magen geschaffen. Und ganz nebenbei bekommen auch die in der domestizierten Haltung unterforderten Zähne mehr zu tun.
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Fazit: Entschleunigung bei der Raufutteraufnahme reguliert nachweislich den gesamten Verdauungsprozess des Pferdes und sorgt für einen natürlichen Sättigungseffekt durch vermehrtes Kauen. Zudem werden durch Slow Feeder die Fresszeiten deutlich verlängert und die Pferde artgemäß beschäftigt – was sich nicht nur auf die Gesundheit von Magen und Darm, sondern insgesamt auf das psychische Wohlbefinden des Pferdes auswirkt.
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Deswegen gibt es die HORSEFEED BOX & THE ROLLING DINNER die jedem Pferd dabei Helfen Gesund zu Fressen.
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www.horsefeed-box.com


HORSEFEED BOX® HayBale Station - Tests
Montag, 05. Juni 2017
Die ersten Tests in NÖ sind mehr als zufrieden für uns verlaufen.
So wie es aussieht können wir in ca. 2 Monaten den Verkauf starten.
Wir werden damit die komplette Heuballenfütterung revolutionieren.
Dieses ausgeklügelte Produkt wird sich alleine in einem Jahr von selber ab bezahlen in dem kein Krümel Heu mehr sinnlos verschwendet wird.
WER KANN SICH VORSTELLEN EINEN GANZEN HEUBALLEN bis 1,6m Durchmesser HINZUSTELLEN ....
- der nicht im Dreck am Boden steht
- wo kein Heuverlust mehr ist
- natürlich ein Heustaubrost unter dem Ballen ist
- die Pferde aus unseren High Tech Platten Löchern fressen
- automatisch die Platten enger fahren umso mehr gefressen wird
- wo von allen Seiten gefressen werden kann
- wo keine gefährlichen Netze rumhängen
- wo nicht dauernd Netze kaputt gebissen werden
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In ca. 2 Monaten werden wir soweit sein und wir versprechen jetzt schon - es wird MEGA dieses Teil
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HORSEFEED BOX® - TSFC
The Slow Feeding Company

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