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Zeolith-Klinoptilolith
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Die 10 größten Irrtümer in der Pferdefütterung
Freitag, 23. Juni 2017
Die 10 größten Irrtümer in der Pferdefütterung
.
Qualitativ hochwertiges Heu bzw. eine gut bewachsene Weide reichen aus, um den Erhaltungsbedarf eines Pferdes zu decken.
Qualitativ hochwertiges Heu bzw. eine gut bewachsene Weide reichen aus, um den Erhaltungsbedarf eines Pferdes zu decken.
Auch der Eiweißbedarf eines Sportpferdes wird über Heu und Kraftfutter ausreichend gedeckt. Zuviel kann die Leistung sogar mindern.
Zu intensive Fütterung eines Fohlens kann zu Entwicklungsstörungen des Skeletts (Osteochondrose) führen.
Bitte nur in kleinen Dosen: Zuviel Knoblauch kann die roten Blutkörperchen massiv schädigen und eine Anämie auslösen.
Bitte nur in kleinen Dosen: Zuviel Knoblauch kann die roten Blutkörperchen massiv schädigen und eine Anämie auslösen.
Kräuter sind zweifellos nützlich – in der Therapie sollten sie allerdings nur nach entsprechender Beratung durch einen Tierarzt eingesetzt werden.
Rund um die Pferdefütterung kursieren viele wohlgemeinte Tipps und Meinungen. Dr. Stefanie Handl hat zehn vermeintliche Fütterungs-Weisheiten auf ihren Wahrheitsgehalt untersucht. Hier das ernüchternde Ergebnis...
1. „Heu oder Weide alleine ist zu wenig, man braucht vielfältige Zusätze, um ein Pferd ausgewogen zu ernähren“
Der Markt bietet eine unüberschaubare Menge an Futtermischungen und Supplementen an und suggeriert PferdebesitzerInnen, dass ein Pferd ohne solche Zusätze nicht vollwertig ernährt werden könne. Dabei decken Heu oder Weidegras den Bedarf an fast allen Nährstoffen eines Pferdes im Erhaltungsbedarf und auch bei leichter Arbeit (Freizeitpferd, Schulpferd). Lediglich Natrium ist zu wenig enthalten – lässt sich aber einfach über einen Leckstein ergänzen. Zusätzlich empfehlen wir die Gabe eines Präparates zur Ergänzung von Vitaminen und Spurenelementen. Wird ein Mischfutter („Müsli“) gefüttert, enthält das in der Regel schon alle zusätzlich notwendigen Mineralstoffe, Vitamine und Spurenelemente, sodass keine weitere Ergänzung notwendig ist. Bei manchen Nährstoffen (z. B. Vitamin A, Selen) kann eine Überdosierung sogar gefährlich sein!
2. „Hafer macht Pferde verrückt“
„Den sticht der Hafer“ sagt ein altes Sprichwort, wenn ein Pferd allzu übermütig daherkommt. Deswegen ist er bei manchen PferdebesitzerInnen verpönt, stattdessen wird zu anderen Getreidesorten oder haferfreien Müslis gegriffen. Dabei ist Hafer nicht umsonst DAS traditionelle Kraftfutter: Hafer hat von allen Getreidesorten den höchsten Faseranteil, was das Kauen anregt und der Verdauung gut tut. Hafer hat außerdem die am besten verdauliche Stärke und kann deswegen im Ganzen verfüttert werden. Tatsache ist, dass viele Freizeitpferde einfach zu viel Energie gefüttert bekommen und gar kein Kraftfutter bräuchten, da sie ihren Energiebedarf über Heu oder Weide hinreichend decken könnten. Wenn allerdings Kraftfutter, dann ist Hafer immer noch erste Wahl.
3. „Sportpferde brauchen viel Eiweiß für die Muskulatur“
Der Eiweißbedarf eines arbeitenden Pferdes steigt an, da die Muskelmasse zunimmt und der Stoffwechsel vermehrt gefordert wird, außerdem geht Stickstoff über den Schweiß verloren. Allerdings wird der Eiweißbedarf auch eines Hochleistungssportlers über Heu + Kraftfutter sicher gedeckt. Eine zusätzliche Eiweißversorgung ist daher bei erwachsenen Pferden, die nicht zur Zucht genutzt werden, unnötig. Im Gegenteil – eine Überversorgung mit Eiweiß ist dem Leistungsvermögen eher abträglich, weil der Körper den überschüssigen Ammoniak ausscheiden muss.
4. „Pferde erkennen Giftpflanzen instinktiv und meiden sie“
Das stimmt mit Einschränkungen. Viele Giftpflanzen schützen sich nämlich zusätzlich mit bitterem Geschmack vor dem Gefressenwerden. In bestimmten Situationen aber, z. B. bei extremer Futterknappheit, fressen Pferde in ihrer Not auch übel schmeckende, potentiell giftige Pflanzen und Pflanzenteile. Außerdem werden in Gärten und Parks heute viele exotische Blumen und Sträucher gepflanzt, mit denen Pferde keine Erfahrung sammeln konnten.
Auch darf man sich nicht darauf verlassen, dass die Giftwirkung durch das Trocknen des Heus verloren geht – bei einigen besonders gefährlichen Giftpflanzen, wie z. B. der Herbstzeitlose, ist das nicht der Fall. Die einzige Möglichkeit, Pferde sicher vor Giftpflanzen zu schützen, ist die regelmäßige Kontrolle der Weide.
5. „Pferde überfressen sich, wenn sie uneingeschränkt Heu bekommen“
Jedes Lebewesen versucht, seinen Energiehaushalt im Gleichgewicht zu halten und passt sein Futteraufnahmeverhalten entsprechend seinem Bedarf bzw. der verfügbaren Futterqualität an. Vielfältige hormonelle und nervale Regulationsvorgänge sind daran beteiligt. Wird energiearmes Futter (älteres Weidegras, Heu) angeboten, funktionieren diese Regulationsmechanismen bei den meisten Pferden sehr gut. Die Haltung auf der Weide oder mit dauerndem Zugang zu Heu entspricht den physiologischen Bedürfnissen am besten. BesitzerInnen von Ponys und anderen Robustrassen werden hier widersprechen und erklären, dass ihre Pferde selbst auf der Weide zunehmen. Diese Tiere sind offenbar an noch energieärmeres Futter adaptiert, bzw. kommen aus Gegenden, wo sich üppige Vegetation im Sommer mit kargen Wintern (und dadurch Hungerperioden) abgewechselt haben. Bei diesen Tieren sind die internen Regulationsmechanismen mit dem Futterangebot in unseren Breitengraden offenbar überfordert. Bei diesen Pferden – und nur bei diesen – muss das Futterangebot entsprechend limitiert werden.
6. „Wenn Stroh nur als Einstreu verwendet wird, ist die Qualität egal“
Das ist definitiv falsch. Wenn Pferde auf Stroh eingestellt werden, werden sie immer auch davon fressen – die einen mehr, die andern weniger. Vor allem wenn wenig kaufähiges Raufutter (Heu!) zur Verfügung steht, nehmen die Pferde auch verdorbenes Stroh auf, was zu schweren Verdauungsstörungen führen kann. Bei schimmelpilzbefallenem Stroh besteht das Risiko von Mykosen (Besiedelung verschiedener Organe mit Pilzen) oder Mykotoxikosen (Vergiftung mit Schimmelpilzgiften). Schimmelsporen belasten außerdem die Atemwege und können allergische Reaktionen auslösen. Wir raten daher dringend, auch zu Einstreuzwecken nur qualitativ einwandfreies Stroh zu verwenden.
7. „Fohlen sollen möglichst schnell wachsen und brauchen viel Kraftfutter“
Selbstverständlich haben Fohlen einen höheren Energie- und Nährstoffbedarf als ausgewachsene Pferde. Deswegen müssen sie entsprechende Mengen an Kraftfutter und/oder Ergänzungsfutter für Fohlen bekommen. Eine zu intensive Fütterung und daher ein zu schnelles Wachstum sind jedoch unbedingt zu vermeiden, da es zu Entwicklungsstörungen des Skeletts (Osteochondrose) kommen kann.
8. „Silage führt zu Übersäuerung“
Der Körper des Pferdes regelt seinen Säure-Basen-Haushalt innerhalb von engen Grenzen. Verantwortlich dafür sind in erster Linie Lungen und Nieren. Eine längerfristige „Übersäuerung“ kann bei chronischen Erkrankungen auftreten. Der pH-Wert in Blut oder Muskulatur steht allerdings in keinem Zusammenhang zum pH-Wert des Futters. Silage und Heulage (Grassilage mit hohem Trockensubstanzgehalt) sind eine bekömmliche, gut verdauliche Alternative zu Heu, sofern auf einwandfreie Qualität geachtet wird.
9. „Knoblauch ist gesund und wirkt gegen Parasiten“
Wie aktuelle wissenschaftliche Studien bestätigen, kann Knoblauch auch in Mengen, die Pferde freiwillig fressen, die roten Blutkörperchen massiv schädigen und eine Anämie auslösen.
Ein gesundheitsfördernde oder antiparasitische Wirkung von Knoblauch beim Pferd konnte bisher nicht bewiesen werden. Auch wenn viele Zusatzfuttermittel auf dem Markt sind, die Knoblauch in niedrigen Mengen beinhalten und verschiedene Wirkungen versprechen, raten wir von der Verfütterung von Knoblauch ab.
10. „Viele Krankheiten können mit Kräutern statt mit teuren Medikamenten behandelt werden“
Kräuter werden in zunehmendem Maße in Zusatzfuttermitteln für Pferde eingesetzt. Beworben werden sie mit diversen gesundheitsfördernden Wirkungen, die aus der Human- und Volksmedizin bekannt sind. Über viele der auf dem Markt befindlichen Kräutermischungen gibt es allerdings keine wissenschaftlichen Studien über ihre genaue Wirkung am Pferd. In Kombinationspräparaten ist die Dosis jedes einzelnen Krautes oft zu gering, um überhaupt eine Wirkung haben zu können. PferdebesitzerInnen, die sich für Phytotherapie interessieren, wenden sich am besten an eine Tierärztin/einen Tierarzt, die/der sich darauf spezialisiert hat.
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www.horsefeed-box.com


Viel Kauen macht Pferde satt
Freitag, 23. Juni 2017
Viel Kauen macht Pferde satt
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Wenn Pferde könnten, wie sie wollten, dann würden sie rund zehn Stunden täglich langsam vor sich hin fressen. Damit es sich richtig satt fühlen kann, muss ein Pferd allerdings nicht unbedingt große Mengen zu sich nehmen sondern vor allem eines: viel kauen!
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Während das Sättigungsgefühl des Menschen einfach ausgedrückt durch seinen Blutzuckergehalt bestimmt wird, wird die Sättigung des Pferdes rein mechanisch durch die Anzahl der Kauschläge bestimmt, die vom Zwischenhirn registriert werden. Im Durchschnitt macht ein heufressendes Großpferd rund 3.500 Kauschläge in der Stunde. „Nach 35.000 Kauschlägen ist das Pferd satt“, so die Agraringenieurin Prof. Dr. Mechthild Freitag von der deutschen Fachhochschule Südwestfalen.
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Für den Verzehr von einem Kilo auf dem Boden ausgelegten Heu benötigt ein Großpferd etwa 40 Minuten und 2.300 Kauschläge. Nach Adam Riese ist damit sein Kaubedürfnis erst nach zehn Stunden Heufressen gedeckt. In dieser Zeit hat es gute 15 Kilo Heu zu sich genommen. Viel zu viel, wenn es nach der Meinung anerkannter Fütterungsexperten geht. Nach heutiger Auffassung sollten Pferde, die nur leichte bis mittlere Arbeit verrichten – und das ist die Mehrzahl aller Pferde – maximal 1,5 Kilo Heu pro 100 Kilo Lebendgewicht erhalten. Das wären bei einem durchschnittlich 600 Kilo schweren Warmblut höchstens neun Kilo Heu am Tag, also etwa nur zwei Drittel. Weniger Heu hält Pferde zwar schlank, befriedigt jedoch nicht das natürliche Kaubedürfnis der Tiere. Die Folge einer reduzierten Heufütterung sind frustrierte Pferde mit permanentem Hungergefühl – und erhöhten Risiken für Erkrankungen des Verdauungstraktes und die Entwicklung von Verhaltensauffälligkeiten.
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Entschleunigt fressen
Eine gute Möglichkeit, das genetisch fixierte, stark ausgeprägte Fressbedürfnis der Pferde zu befriedigen, dabei gleichzeitig aber auch dafür zu sorgen, dass sie nicht völlig außer Form geraten, sind sogenannte Slow Feeder. Heunetz, Sparraufe und Fressregulatoren sorgen dafür, dass die zu kauende Menge Heu im Maul geringer wird, sich die Anzahl der Kauschläge im Verhältnis aber erhöht. Dies beruht auf dem Prinzip, dass jedes Pferd beim Heufressen eine eigene Kaufrequenz hat, und zwar ganz unabhängig davon, ob die aufgenommene Einzelportion groß oder klein ist.
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Wird heu lose vom Boden aufgenommenem verschwinden pro Minute 25 Gramm im Pferdemaul. Mithilfe eines Slow Feeders, aus dem das Pferd mit mehr Mühe nur einzelne Halme zupfen kann, lässt sich dieser Wert auf 11 Gramm reduzieren. Kauen muss es dabei aber unentwegt, auch wenn sich weniger Heu im Maul befindet. In Folge erhöhen sich also auch die Kauschläge.
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Ein zusätzlicher positiver Aspekt der gesteigerten Kauleistung: Durch die Erhöhung der Kauschläge wird vermehrt Speichel produziert. Auf diese Weise wird nicht nur eine erbesserte Vorverdauung erreicht, auch Geschmacksstoffe lösen sich besser, was einen erhöhten Genuss zu Folge hat. Zudem werden mögliche krankheitserregende Keime vermindert und ein optimales Milieu im Magen geschaffen. Und ganz nebenbei bekommen auch die in der domestizierten Haltung unterforderten Zähne mehr zu tun.
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Fazit: Entschleunigung bei der Raufutteraufnahme reguliert nachweislich den gesamten Verdauungsprozess des Pferdes und sorgt für einen natürlichen Sättigungseffekt durch vermehrtes Kauen. Zudem werden durch Slow Feeder die Fresszeiten deutlich verlängert und die Pferde artgemäß beschäftigt – was sich nicht nur auf die Gesundheit von Magen und Darm, sondern insgesamt auf das psychische Wohlbefinden des Pferdes auswirkt.
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Deswegen gibt es die HORSEFEED BOX & THE ROLLING DINNER die jedem Pferd dabei Helfen Gesund zu Fressen.
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www.horsefeed-box.com


HORSEFEED BOX® HayBale Station - Tests
Montag, 05. Juni 2017
Die ersten Tests in NÖ sind mehr als zufrieden für uns verlaufen.
So wie es aussieht können wir in ca. 2 Monaten den Verkauf starten.
Wir werden damit die komplette Heuballenfütterung revolutionieren.
Dieses ausgeklügelte Produkt wird sich alleine in einem Jahr von selber ab bezahlen in dem kein Krümel Heu mehr sinnlos verschwendet wird.
WER KANN SICH VORSTELLEN EINEN GANZEN HEUBALLEN bis 1,6m Durchmesser HINZUSTELLEN ....
- der nicht im Dreck am Boden steht
- wo kein Heuverlust mehr ist
- natürlich ein Heustaubrost unter dem Ballen ist
- die Pferde aus unseren High Tech Platten Löchern fressen
- automatisch die Platten enger fahren umso mehr gefressen wird
- wo von allen Seiten gefressen werden kann
- wo keine gefährlichen Netze rumhängen
- wo nicht dauernd Netze kaputt gebissen werden
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In ca. 2 Monaten werden wir soweit sein und wir versprechen jetzt schon - es wird MEGA dieses Teil
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HORSEFEED BOX® - TSFC
The Slow Feeding Company


WELTNEUHEIT - HORSEFEED BOX® The Rolling Dinner - 3 verschiedene Modelle
Montag, 13. März 2017
Extrem hochwertig gefertigte Heu-Futterrolle mit einer HORSEFEED BOX® High Tech Plate
Diese spezielle Plate ist bis -50° bruch u. splittersicher - UV-Stabil für Aussenbereich

lt. Pferde Spezialisten dürfen die Fresspausen im Idealfall nicht mehr als 3-4 Std. sein.
- Für langsames Fressen & Reduktion des Heuverlusts
- min. doppelte Fresszeiten als bisher bei ganz normaler Heufütterung
- Sehr schnell zu befüllen & leicht zu reinigen
- Pferde fressen in ihrer natürlicher Haltung
- Für Stall, Paddock oder Weide

MODELL 50
* 2,2 mm Wandstärke
* Für ca. 10 - 13 kg Heu
* Edelstahlaufnahmen für Wandhalterung oder Seilbefestigung Systeme
* HORSEFEED BOX® High Tech Plate Lebensmittelkonformität nach EU 10/2011
* nur ca. 7kg Eigengewicht
* Lochgröße 7cm
* Schnellbefüll System


HEU IM WINTER ALS WÄRMESPENDER
Donnerstag, 26. Januar 2017
HEU im Winter als Wärmespender – Eine warme Mahlzeit ist unnötig

Die ehemaligen Steppentiere verfügen über ein ausgezeichnetes Thermoregulationssystem, so dass sie nur selten frieren.
Trotzdem füttern viele Pferdebesitzer an kalten Tagen gerne Mash oder gießen warmen Tee übers Kraftfutter. Vielleicht, weil wir Menschen uns nach einem Spaziergang in der Kälte über ein heißes Getränk freuen, denken Reiter, dass sich auch Tiere danach sehnen. Bei vielen hat man wirklich den Eindruck, sie genießen es.
Es spricht nichts dagegen, Pferden ab und zu warmes Mash zu füttern oder einen Kamillentee einzuschenken. Aber man sollte es nicht übertreiben: Ein bis zwei warme Mahlzeiten in der Woche sind aureichend.
.
MASH egal welches ist eigentlich nichts anders als ein Abführmittel. Bei dauernder und langer täglicher Fütterung können Sie Ihrem Pferde dabei sogar unreparable Schäden zufügen.
.
Zudem sollte der Reiter darauf achten, dass der Tee oder das Futter nicht zu heiß serviert werden.
.
Grundfutter ist und bleibt immer noch qualitativ hochwertiges Heu. Es wärmt von innen. Die darin enthaltene Rohfaser wird nämlich nicht von den Verdauungsenzymen des Pferdes selbst verdaut, sondern von den in Blind- und Dickdarm lebenden Mikroorganismen. Bei diesem fermentativen Prozess entsteht Wärme.
Gerade, aber nicht nur, im Winter sollte Heu immer 24h zur Verfügung stehen.
.
Dies gilt auch für leichtfuttrige Pferde. Natürlich in Kombination mit ausreichend Bewegung oder mit speziellen Fressreduzierungs Systemen.
z.B.: HORSEFEED BOX®
.
Lassen sie ihre Pferde nicht hungern, um sie auf Diät zu setzen. Sie erleiden Mineralstoffmängel und der Stoffwechsel stellt sich auf Hungerzeit ein. Was dann gefressen wird, setzt doppelt und dreifach an. Außerdem frieren sie bei eisiger Kälte ohne genug Heu.
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Hierzu bietet sich die Innovative HORSEFEED BOX® sehr gut an.
Diese Boxen bieten Ihnen die Möglichkeit Ihrem Pferde 24h Heu und damit auch Wärme zur Verfügung zu stellen.
Die vielen verschiedenen Fressplatten (Netz od. Lochfressplatten) garantieren Ihnen die richtige Fressmenge für Ihr Pferd.
• Netzfressplatte 3 – 10cm Netze
• Lochfressplatte 5 – 10cm Löcher
FRESSPLATTEN – Darüber können Sie die Heumenge od. Fresszeit steuern.
Ziel sollte immer sein Ihrem Pferd 24h Heu anbieten zu können.
.
Zusätzliche Vorteile:
– 30 verschiedene Modelle verfügbar
– Für langsames Fressen & Reduktion des Heuverlusts
– min. doppelte Fresszeiten als bisher bei ganz normaler Heufütterung
– Sehr schnell zu befüllen & leicht zu reinigen
– Pferde fressen in ihrer natürlicher Haltung
– Für Stall, Paddock, Futterstände oder Weide
– extrem stabil für jahrelangen Einsatz entworfen
Veröffentlicht von FUTTERPLATZERL in Allgemein 26. Januar 2017
HEU im Winter als Wärmespender – Eine warme Mahlzeit ist unnötig

Die ehemaligen Steppentiere verfügen über ein ausgezeichnetes Thermoregulationssystem, so dass sie nur selten frieren.
Trotzdem füttern viele Pferdebesitzer an kalten Tagen gerne Mash oder gießen warmen Tee übers Kraftfutter. Vielleicht, weil wir Menschen uns nach einem Spaziergang in der Kälte über ein heißes Getränk freuen, denken Reiter, dass sich auch Tiere danach sehnen. Bei vielen hat man wirklich den Eindruck, sie genießen es.
Es spricht nichts dagegen, Pferden ab und zu warmes Mash zu füttern oder einen Kamillentee einzuschenken. Aber man sollte es nicht übertreiben: Ein bis zwei warme Mahlzeiten in der Woche sind aus¬reichend.
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MASH egal welches ist eigentlich nichts anders als ein Abführmittel. Bei dauernder und langer täglicher Fütterung können Sie Ihrem Pferde dabei sogar unreparable Schäden zufügen.

Zudem sollte der Reiter darauf achten, dass der Tee oder das Futter nicht zu heiß serviert werden.

Grundfutter ist und bleibt immer noch qualitativ hochwertiges Heu. Es wärmt von innen. Die darin enthaltene Rohfaser wird nämlich nicht von den Verdauungsenzymen des Pferdes selbst verdaut, sondern von den in Blind- und Dickdarm lebenden Mikroorganismen. Bei diesem fermentativen Prozess entsteht Wärme.
Gerade, aber nicht nur, im Winter sollte Heu immer 24h zur Verfügung stehen.

Dies gilt auch für leichtfuttrige Pferde. Natürlich in Kombination mit ausreichend Bewegung oder mit speziellen Fressreduzierungs Systemen.
z.B.: HORSEFEED BOX®

Lassen sie ihre Pferde nicht hungern, um sie auf Diät zu setzen. Sie erleiden Mineralstoffmängel und der Stoffwechsel stellt sich auf Hungerzeit ein. Was dann gefressen wird, setzt doppelt und dreifach an. Außerdem frieren sie bei eisiger Kälte ohne genug Heu.
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Hierzu bietet sich die Innovative HORSEFEED BOX® sehr gut an.
Diese Boxen bieten Ihnen die Möglichkeit Ihrem Pferde 24h Heu und damit auch Wärme zur Verfügung zu stellen.
Die vielen verschiedenen Fressplatten (Netz od. Lochfressplatten) garantieren Ihnen die richtige Fressmenge für Ihr Pferd.
• Netzfressplatte 3 – 10cm Netze
• Lochfressplatte 5 – 10cm Löcher
FRESSPLATTEN – Darüber können Sie die Heumenge od. Fresszeit steuern.
Ziel sollte immer sein Ihrem Pferd 24h Heu anbieten zu können.
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Zusätzliche Vorteile:
– 30 verschiedene Modelle verfügbar
– Für langsames Fressen & Reduktion des Heuverlusts
– min. doppelte Fresszeiten als bisher bei ganz normaler Heufütterung
– Sehr schnell zu befüllen & leicht zu reinigen
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– Für Stall, Paddock, Futterstände oder Weide
– extrem stabil für jahrelangen Einsatz entworfen


HORSEFEED BOX® - Deutschland
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