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HORSEFEED BOX® Natur-Klinoptilolith-Zeolith


Zeolith-Klinoptilolith
das klassische Naturmineral als Entgiftungsmittel 
für Tiere

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Es wirkt nicht nur zuverlässig gegen Bakterien, sondern auch
– im Gegensatz zu herkömmlichen Antibiotika ...

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  • Heilen mit dem Zeolith-Mineral - Klinoptilolith
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Heilen mit dem Zeolith-Mineral - Klinoptilolith
Heilen mit dem Zeolith-Mineral - Klinoptilolith
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Klinoptilolith ist ein vulkanisches Tuffgestein aus heißer Asche, die sich im Meerwasser anreicherte und chemisch veränderte.
Artikelnummer: #5215hb
HORSEFEED BOX®
Preis: 21,95 €
[inkl. 19% MwSt zzgl. Versandkosten]
Menge:   

Heilen mit dem Zeolith-Mineral Klinoptilolith

Ein praktischer Ratgeber
Kühni, Werner

Klinoptilolith ist ein Zeolith-Mineral vulkanischer Herkunft, das zu feinstem Puder zermahlen in der Medizin wie auch in der Landwirtschaft mit großem Erfolg eingesetzt wird. Als Multitalent unter den Mineralien verbessert es nicht nur die Wirksamkeit anderer Medikamente, sondern bietet auch Hilfe bei Erkrankungen, bei denen es bislang nur wenige Therapiemöglichkeiten gab: bei Borreliose, Autoimmunerkrankungen, Schmerzzuständen wie auch bei schwierigen Hauterkrankungen, speziell Neurodermatitis und Psoriasis. Über den Einsatz als reines Entgiftungsmittel hinausgehend, wirkt es auf das Immungeschehen und auf enzymatische Vorgänge im Körper. Klinoptilolith verbessert die Verträglichkeit anderer Medikamente, mildert die Nebenwirkungen der Chemotherapie und wirkt als eigentlicher Jungbrunnen. Ein Ratgeber für Laien und Fachleute, praxisnah und auf der Grundlage jahrelanger Recherchen sowie vielfältiger praktischer Erfahrung.

Zeolith für Tiere

Das Naturmineral Zeolith für die Anwendung bei Tieren

 

 

 

 

 

Zeolith-Klinoptilolith – das klassische Naturmineral als Entgiftungsmittel auch für Tiere

Was für Menschen schon lange thematisiert wird, trifft gleichermaßen auch auf Tiere zu: die Belastung durch Umwelteinflüsse. Dabei belastet nicht nur Elektrosmog die Tiere, im tierischen Gewebe werden auch vermehrt Schadstoffe wie Quecksilber, Kadmium, Aluminium und Blei festgestellt. Tagtäglich gehen wir mit unseren geliebten Vierbeinern Straßen entlang und auch Katzen streunen an Straßenrändern. Auch Pferde oder Kühe dürfen wir bei dieser Aufzählung nicht vergessen, da diese oft auf Koppeln oder Weiden gehalten werden, über denen zum Beispiel Flugzeuge überschüssiges Kerosin ablassen. Dieses Problem und zahlreiche weitere Faktoren sind Auslöser dafür, dass der Organismus von Haus- und Nutztieren belastet wird. Das geschieht bei Nutztieren oft über die Nahrungsaufnahme, zum Beispiel durch kontanimiertes Grünfutter. Weitere Probleme können durch belastete Lebensmittel oder durch Nebenwirkungen von Arzneimitteln hervorgerufen werden. Diese Probleme können chronischer Durchfall sein, aber auch Gastritis, eine Entzündung der Magenschleimhaut, Erkrankungen der Haut, Leistungsabfall, Nervosität oder eine Immunschwäche. An diesen Beispielen kann man erkennen, wie wichtig es sein kann, den Organismus von Tieren zu entlasten. Und an dieser Stelle kommt das natürliche, siliciumhaltige Vulkanmineral Klinoptilolith-Zeolith ins Spiel. Schon Paracelsius wusste um die gesundheitsfördernde Wirkung siliciumhaltiger Heilerde.

Schadstoffe im Körper von Tieren verhindern die Aufnahme von wichtigen Elektrolyten
Den ganz alltäglichen Schadstoffbelastungen sind nicht nur wir Menschen ausgesetzt, auch unsere Tiere sind davon betroffen. Das kann dazu führen, dass Körperzellen nicht mehr korrekt arbeiten und die Kommunikation zwischen den Zellen nicht mehr funktioniert. Das führt durch ein gestörtes Millieu der Zellen unter Umständen dazu, dass das Gewebe im Laufe der Zeit übersäuert. Außerdem besteht die Gefahr, dass die im zellinneren liegenden Mitochondrien, die dem Organismus die wichtige Energie liefern, nicht mehr korrekt funktionieren. Dadurch werden wichtige Elektrolyte – beispielsweise Kalcium, Kalium, Natrium oder Magnesium – nicht mehr im Organismus aufgenommen. Statt dessen docken sich Schadstoffe wie Blei an den Zellen an.

Stress und Hektik können auch bei Tieren zu einer gesundheitsgefährdenden Übersäuerung führen!

Die Thematik der Übersäuerung trifft nicht nur auf Menschen zu. Diese oft durch schlechte Ernährung oder Alltagsstress hervorgerufenen Symptome führt auch bei Tieren zu Problemen. Rangeleien innerhalb einer Herde von Nutztieren oder das Verhalten von „rolligen“ Haustieren bedeutet für diese Tiere Stress. Wenn dann auch noch eine nicht ausgewogene Ernährung hinzukommt, sind die Voraussetzungen für eine Übersäuerung gegeben. Bei einer Übersäuerung verändert sich der pH-Wert und der Stoffwechsel gerät aus dem Gleichgewicht. Dadurch kann bei Tieren großer Schaden angerichtet werden, der sogar lebensbedrohlich sein kann. Dem gilt es entgegen zu wirken.

Zeolith-Klioptilolith für Tiere – der „Schadstoffschwamm“ nimmt überschüssige Säuren auf und regeneriert innere Organe

Zeolith-Klioptilolith ist ein fein gemahlenes Lava- bzw. Vulkangestein. Dieses wirkt im Körper dank seiner wabenähnlichen Oberflächenstruktur wie eine Art Schwamm, der Schadstoffe aufnehmen und gleichzeitig den Körper entschlacken kann. Dadurch wird das Zellmilieu gereinigt, die Zellen können wieder korrekt arbeiten. Zusätzlich gibt Zeolith-Klioptilolith Magnesium, Kalcium, Natrium und Kalium, die lebenswichtigen Ionen, an den Körper ab und wirkt somit wie eine Art Ionentauscher.

Das mit Wasser angerührte Zeolith wird den Tieren oral zugeführt. Somit beginnt die Wirkungsweise bereits in der Maulhöhle unserer Tiere, wo häufig Entzündungen indiziert werden können. Von der Maulhöhle aus gelangt das verflüssigte Lavapulver durch den Magen und den Darm und nimmt auf diesem Weg schädigende Säuren, aber auch Krankheitserreger, sonstige Schadstoffe und überschüssiges Wasser auf, bevor alles über den Kot ausgeschieden wird. So kann Zeolith Darmbeschwerden mindern und hat dadurch einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden der Tiere. Dieses Wohlbefinden wird auch dadurch beeinflusst, dass die Leber schneller entgiftet wird, da belastende Stoffe ausgespült und in den Darm abgegeben werden. Das führt dann dazu, dass sich erhöhte Leberwerte schnell wieder normalisieren können. Gerade bei Pferden kennt man das Problem, dass Leber und Nieren durch die Aufnahme von schimmeligem Heu oder dem für sie giftigen Jakobskreuzkraut in Mitleidenschaft gezogen werden. Auch hier führt Zeolith zu einer Regeneration und zur Verbesserung der Leber- oder Nierenwerte. Da bei Tieren nicht alle Schadstoffe über den Harn oder den Kot ausgeschieden werden können, werden diese Schadstoffreste häufig über die Haut ausgeschieden. Das führ immer wieder mal zu unerklärlichen Hauterkrankungen. Bei Pferden und Kühen zeigt sich das zum Beispiel in Geschwüren, bei Hunden kommt es oft zu Juckreiz oder Ohrenentzündungen. Hier kann Zeolith ebenfalls eingesetzt werden, um die Zellen zu reinigen und die Haut bei der Entgiftung zu unterstützen. Das im Lavagestein enthaltene Silizium gilt seit Jahrhunderten als eine Substanz, welche als gesundheitsförderlich gilt und auch bei Menschen als Schönheitsmittel für Haare, Haut und Nägel eingesetzt werden kann.

Zeolith-Klioptilolith unterstützt die Heilung äußerer Verletzungen und von Hautbeschwerden
Auch wenn wir bereits eine Menge über die Wirkung von Zeolith-Klioptilolith gelesen haben – diesem Lavapulver werden noch mehr positive Eigenschaften zugewiesen. Das zeigt sich unter anderem bei der Anwendung des Pulvers zur äußeren Behandlung von Schnittwunden, Ekzemen, Fisteln, Insektenstichen oder Geschwüren. Hier zeigt Zelolith durch die hydrophile und damit antibakterielle Wirkung Erfolge in der Wundheilung, da das Sekret von Wunden aufgenommen wird und die hydrophile Komponente schmerzstillend und abschwellend wirkt sowie die Bildung neuer, gesunder Hautzellen unterstützt.

Die Lebensumstände und die räumliche Nähe zwischen Mensch und Tier führen oft dazu, dass unsere Haustiere eventuell nicht immer wirklich artgerecht ernährt werden. Dadurch verbreiten sich Krankheiten bei Tieren – wie die Diabetes – immer mehr. So kommt es zu Stoffwechselstörungen mit der Folge, dass sich Schadstoffe im Körper der Tiere bilden und Krankheiten hervorrufen, so hört man bei älteren Katzen bzw. Katern oft von Nierenerkrankungen. Bei einer Fehlfunktion der Nieren wird der Körper nicht mehr richtig entgiftet und das Blut kann sich mit dem lebensgefährlichen, hochgiftigen Ammonium anreichern. Hier greift Zeolith unterstützend ein, indem gefährliche Schadstoffe gebunden und ausgeschieden werden können.

Hilfe bei Müdigkeit, Abgeschlafftheit und Bewegungseinschränkungen

Oft hört man von Besitzern chronisch kranker Tiere, dass bei betroffenen Tieren der Spieltrieb nachlässt, dass lange Spaziergänge oder Ausritte nicht mehr möglich sind und dass die Tiere nur noch abgeschlafft sind und schlafen. Und hier beginnt ein Teufelskreis, da durch den Bewegungsmangel auch der Stoffwechsel beeinträchtigt ist. Hinzu kommt eine oft über Jahre durchgeführte Behandlung mit Medikamenten, die den Stoffwechsel zusätzlich stören, wodurch das Zellmilieu in Mitleidenschaft gezogen wird. Kranke Zellen produzieren kaum noch Energie, die dringend notwendig wäre für die Vitalität der Tiere. Deshalb sollte Zeolith-Klioptilolith nach Absprache mit dem Tierarzt bei der Behandlung von chronischen Erkrankungen von Beginn an zusätzlich mit eingesetzt werden. Das gilt nicht nur bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung, Arthrose, Niereninsuffizienz oder Diabetes, sondern auch dann, wenn der Bewegungsapparat des Tieres eingeschränkt ist. Bekannte Beschwerden in diesem Zusammenhang sind die Hüftgelenksdysplasie bei Hunden, die Arthrose bei Peferden, der Kreuzbandriss bei Katzen sowie Huf- und Klauenentzündungen bei Nutztieren. Diese Beschwerden bereiten unseren Tieren große Schmerzen und häufig heilen Entzündungen nur extrem langsam ab. Auch das hängt oft damit zusammen, dass der Stoffwechsel der Zellen nicht mehr richtig funktioniert und sich Schadstoffe vermehrt ablagern können. Hier kann die Verabreichung von Zeolith ebenfalls zu einer Verbesserung beitragen, da der Zell-Stoffwechsel angeregt und der Körper entschlackt wird.

Präventiver Einsatz von Klinoptilolith-Zeolith bei Tieren im sportlichen Einsatz
Bei dem Einsatz von Pferden oder Hunden auf sportlichem Gebiet kann man häufig das Phänomen beobachten, dass die Leistungsfähigkeit der Tiere plötzlich abfällt. Das hängt meist mit einer Übersäuerung der Muskulatur zusammen, was durch unzureichende Zufuhr von Sauerstoff hervorgerufen wird. Falls das eintritt, spricht man von einer anaeroben Energielieferung an die Muskeln, was bedeutet, dass Kohlehydrate abgebaut werden und Laktat als Nebenprodukt entsteht. Das hat zur Folge, dass das Zellmilieu sauer wird und so ein Leistungsabfall folgt. Erkennbar sind diese Symptome, wenn Tiere nach erbrachter Leistung mit zitternder Muskulatur am Ziel ankommen. Die hohe körperliche Belastung beim Sport bedingt nicht nur das Entstehen von Laktat, sondern auch bei Tieren werden so genannte freie Radikale freigesetzt. Diese greifen die Zellen an, indem sie zunächst die Zellmembran durchlöchern und im Laufe der Zeit die kompletten Zellen zerstören, was bewirkt, dass dass der Stoffwechsel nur noch eingeschränkt möglich ist. Außerdem wird als Folge der Zellzerstörung das Immunsystem der Tiere geschwächt und die Infektanfälligkeit nimmt zu. Klinoptilolith-Zeolith kann dem entgegenwirken. Zeolith reduziert das Laktat und eliminiert Abfallprodukte des Stoffwechsels. Das fein zermahlene Pulver bewirkt eine natürliche Filtration ohne zusätzliche Belastung des Körpers. Das hat einen doppelten Effekt: die schadstoffbedingte Verletzungsgefahr sinkt und die Immunabwehr wird gesteigert. Klinoptilolith-Zeolith kann sogar leistungssteigernd wirken, da der Körper sich in geringerem Maße um den Abbau von Schadstoffen auseinandersetzen muss und so mehr Energie für bessere Leistung abrufen kann.

„Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker“

Als Fazit im Zusammenhang mit der Anwendung von Klinoptilolith-Zeolith muss gesagt werden, dass dieses Lawapulver kein Allheilmittel darstellt, auch wenn sich zahlreiche positive Aspekte bei einer sinnvollen Verabreichung herauskristallisiert haben. In jedem Fall sollte bei einer Veränderung im Verhalten des geliebten Vierbeiners ein Tierarzt zu Rate gezogen werden, um eventuell vorhandene organische Erkrankungen ausschließen zu können. Wenn man diese wohlgemeinten Ratschläge beachtet, sollte einem langen Zusammenleben mit einem vitalen und gesunden Tier nichts mehr im Wege stehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Klinoptilolith ist ein vulkanisches Tuffgestein aus heißer Asche, die sich im Meerwasser anreicherte und chemisch veränderte.

Kristallsystem:   Monoklin

Aussehen:          Hellgrüne - hellbeige, dichte, porige Aggregate

Mohshärte:         3,5 - 4

Dichte:       2,2 - 2,5

Transparenz:     undurchsichtig

Farbe:        gelblich, cremfarbig, blassgrün

Vorkommen:      Aserbaidschan, Australien, China, Cuba, Georgien, GUS, Kroatien, Slowakei, Türkei, Ukraine, USA.

Die Aktivität des Klinoptilolith wird durch Mikronisierung, um einige hundert Mal gegenüber dem Mineral gesteigert. Die dadurch vergrößerte Oberfläche verbessert die antioxidative Wirkung und die Absorption von Giften, Schwermetallen und der freien Radikalen.

Organwirkung:   Bindegewebe, Blut, Haut, Immunsystem, Knochen, Leber, Lunge, Thymus und Verdauungstrakt.

Körperliche Wirkung: bei der Einnahme als Pulver in Wasser: Antientzündlich, antibakteriell und pilztötend. Es fördert die Selbstregulation des Organismus und den Elektrolythaushalt. Es wirkt entgiftend auf Schwermetalle, organische Gifte, freie Radikale und Radionuklide. Es wird vollständig über den Darm ausgeschieden und nicht resorbiert.Klinoptilolith wird in der Krebstherapie zur Linderung der Nebenwirkungen von Chemotherapeutika eingesetzt, sowie erfolgreich bei der Behandlung von Erkrankungen der Leber, der Nieren und des Verdauungstraktes. Klinoptilolith lindert Bronchialasthma und allergische Ekzeme; senkt den Blutzucker und senkt bei Leistungssportlern die Laktatwerte.

Indikationen:      Arthrose, Borreliose, Bronchitis, Osteoporose, Diabetes I und II, Immundefizit-Erkrankungen, Autoim-munerkrankungen und Überempfindlichkeitsreaktionen. Unterstützend bei Parkinson und MS.

Seelisch:   Verbessert den Erholungswert des Schlafes bei psychischem Stress; wirkt dadurch leistungssteigernd.

Anwendung: Als mikronisiertes Pulver oder abgekapselt in Wasser oder Joghurt eingenommen.


Klinoptilolith ist ein in der europäischen Steinheilkunde noch selten, in der naturheilkundlichen Medizin Osteuropas häufiger verwendeter Heilstein.*

Indikationen innerlicher Anwendung

  •     Arteriosklerose
  •     Burn-out-Syndrom
  •     Depression
  •     Arthrose und Arthritis
  •     Bindegewebsfestigung
  •     Diabetes mellitus I und II
  •     Entzündliche Prozesse
  •     Gelenkschmerzen
  •     Hauterkrankungen
  •     Lebererkrankungen
  •     Nierenerkrankungen
  •     Osteoporose
  •     Knochenwachstumsstörungen
  •     Radioaktive Strahlenbelastung
  •     Schwermetallentgiftung
  •     Tumorerkrankungen


Es bessert

  •     chronische Müdigkeit
  •     depressive Verstimmung
  •     geistige Leistungsfähigkeit
  •     körperliche Leistungsfähigkeit


 Indikationen für äußerliche Anwendungen als Wickel, Paste oder Puder

  •     Ekzeme
  •     Hautpilze
  •     Insektenstiche
  •     Neurodermitis
  •     Schuppenflechte
  •     Tierbisse
  •     Verletzungen
  •     Wunden

Worum handelt es sich bei Zeolith-Klinoptilolith?

Die Begriffsbestimmung und der Nutzen von Zeolithe:

Mit dem Begriff Zeolith bezeichnet man sogenannte Alumsilikate. Diese ordnen sich wiederum in die Gerüstsilikate ein. Das Gerüst wird durch Dreieckspyramiden aus A104- und aus Si04-Tedraeder strukturiert. An den Tetraedern haften, auf Grund der negativ geladenen Gerüststruktur, Alkali oder auch Erdalkali-Kationen. Somit ergibt sich ein Ausgleich. Eine Vielzahl von gleichförmigen Kanälen und Poren auf molekularer Ebene entstehen. Sie bilden die besonders große Oberfläche im Inneren des Zeoliths. Ermöglicht wird die Entstehung der Kanäle und Poren durch die Gerüst- oder Kägigstruktur.

Bemerkenswerte 1.000 qm können von nur einem Gramm des Materials besessen werden.
Dadurch wird die Größe des Wasserhaltevermögens des Minerals Zeolith deutlich. Das Wasserhaltevermögen ist genauso groß. Die Käfigstruktur von Zeolith befindet sich im Nanometerbereich. Dadurch begünstigt sich die Eignung von Zeolith als Molekularsieb. Zeolith besitzt die Fähigkeit, verschiedene Gase aus Gasgemischen herauszufiltern. Die Porengröße des Zeoliths wird dabei von der Molekülgröße der Gase überschritten. Aber nicht nur als Molekularsieb, sondern ebenfalls als Ionentauscher lässt sich Zeolith sehr gut verwenden. Bei der Verwendung von Zeolith als Phospat-Ersatz in Waschmitteln wird zugleich eine Eutrophierung des Abwassers vermieden. Das natürliche Zeolith gehört zu dem Vulkangestein. In der heutigen Verwendung ist Zeolith jedoch nicht immer natürlich. Immer häufiger wird es auch synthetisch produziert.

Insgesamt wurden gegenwärtig 48 verschiedene und natürliche Zeolithe verzeichnet. Die Anzahl der bekannten synthetisch hergestellten Zeolithe liegt bei 150. Diese werden so gefertigt, dass sie sich in ihren Fähigkeiten und Eigenschaften zweckmäßig verändern lassen. In der Medizin ist jedoch das natürliche Zeolith gefragt und besonders bewährt. Dazu zählt auch Zeolith-Klinoptilolith. In der Technik und im Industrie Sektor sind Zeolithe feste Bestandteile. Sie werden dabei je nach Verwendungszweck, als Molekularsiebe, Ionentauscher, Additive und Trockenmittel eingesetzt.

Die Umwelttechnik setzt Zeolith erfolgreich als Wasserenthärter ein. In zahlreichen chemischen Abläufen fließen Zeolithe aufgrund ihrer Katalysatoreneignung mit in die Prozesse ein. Besonders in Fukushima wurde die Wirkung der Zeolithe in Form von Ionentauschern deutlich. Nach der Katastrophe wurden die Zeolithe dort eingesetzt um das verseuchte radioaktive Wasser zu reinigen. Durch die Käfigstruktur des Zeoliths wurden
die Strontium- und Cäsium-Ionen direkt herausgesiebt.

Zeolith-Klinoptilolith: Bestimmung des Minerals und seine Herkunft

Bei dem Zeolith-Klinoptilolith handelt es sich um ein, zu den Zeolithen gehörendes, natürliches Mineral. Vergleicht man die Eigenschaften der Zeolithe mit denen des
Klinoptilolith, stellt man fest, dass sich beide sehr ähneln. Beim Klinoptilolith werden tafelfertige Kristalle ausgebildet. Dennoch ist ein Käfig- oder Gerüstsilikat in der Feinstruktur vorhanden. Die unterschiedlichen Klinoptilolithe ergeben sich infolge der
unterschiedlichen Arten der verbindenden Kationen. Die Klinoptilolithe werden in verschiedene Gruppen eingeteilt.

Genau genommen handelt es sich hierbei um Klinoptilolith-Natrium, Klinoptilolith-Kalium und Klinoptilolith-Kalcium. Klinoptilolith ist ein reines Mineral. Es ist farblos und transparent. Es kann jedoch zu dezenten, transparenten Färbungen kommen die durch Fremdbeimengungen verursacht werden. Die Färbungen können gelb oder auch rötlich sein. Die monokline Struktur der Kristalle war ausschlaggebend für den Namen des Minerals. Der Begriff „klinein“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet „neigen“. In der monoklinen Struktur ist immer eine von drei Achsen ungleich 90 Grad und verfügt dabei über eine gleich bleibende Neigung.

Zeolith-Klinoptilolith entsteht vorwiegend auf der Basis von Sedimenten. Diese werden wiederum von vulkanischem Gas und Tuffstein gebildet. Es kommt zwar auch in Deutschland und Österreich Zeolith-Klinoptilolith vor, jedoch nicht in solchen Mengen, die der Wirtschaft von Bedeutung sein könnten. Zu den wirtschaftlich nennenswerten Ländern für das Vorkommen des Minerals gehören China, Japan, Türkei, Kuba, Aserbaidschan, Ukraine, USA, Australien, Kroatien und die Slowakei.

Die Eigenschaften von Zeolith-Klinoptilolith werden, wie bei anderen Zeolithen, in großen Anlagen genutzt. Sie werden für chemische Prozesse, als Ionentauscher, Katalysator und Trockenmittel eingesetzt. Zeolith-Klinoptilolith wird ebenfalls im Gartenbau und in der landwirtschaftlichen Wirtschaft genutzt, um die Qualität des Bodens und die Nährstoffabgabe an die Pflanzen zu verbessern. Auch in Haushaltsmitteln, als Zusatz für Baustoffe und als Viehfutter findet das Mineral Verwendung.

Nachdem es im Jahr 1986 in Tschernobyl zur großen Katastrophe kam, wurde Klinoptilolith als Ionentauscher großflächig eingesetzt, um das radioaktiv verschmutzte Abwasser zu reinigen. In der Folge wurde Klinoptilolith auch unter das Viehfutter gemengt. Nachdem die Viehherden das Mineral im Futter aufnahmen, schieden sie anschließend über das Verfahren des Ionenaustauschs, radioaktive Cäsiumkationen aus.

Der Gewinn des bioaktiven Zeolith-Klinoptilolith

Das bioaktive Zeolith-Klinoptilolith besteht zu 100% aus anorganischen Stoffen. Das bedeutet gleichermaßen, dass in keinster Weise biologische Substanzen wie Farb- und Konservierungsstoffe, Gluten oder Laktose enthalten sind. Ein allergenes Risiko ist nicht gegeben. Für die Produktion von bioaktivem Zeolith-Klinoptiloliths wird als Rohstoff ausschließlich natürliches Mineral verwendet. Es ist von großer Bedeutung, dass das Mineral in keinster Weise Arsen- oder Bleiverbindungen beinhaltet. Denn diese sind schädlich. Der Reinheitsgrad des Minerals muss besonders hoch sein.

Zeolith-Klinoptilolith kann nur vollwertig genutzt werden, wenn es zuvor entsprechend zerkleinert wird. Dafür muss die Oberflächenstruktur des Minerals aufgebrochen werden.
Das klingt zunächst unproblematisch, jedoch befinden sich die Strukturen im Nanobereich. Für die mechanische Zerkleinerung wird dies zu einem schier unlösbarem Problem. Denn ihre physikalischen Möglichkeiten sind beschränkt. Die Lösung für das Problem heißt: tribomechanische Aktivierung (TMA). Das Mahlverfahren mit Patent wurde eigens für die Zerkleinerung des Minerals entwickelt. Das Verfahren funktioniert mittels einer Zentrifugenmühle. Die bereits vorgemahlenen Partikel des Minerals werden über die gegenläufigen Rotoren förmlich gegeneinander geschossen.

Das Resultat dieses Prozesses sind Mineralpartikel, deren Größe im Mikrometerbereich liegt. Mikrometer ist zum Vergleich der millionste Teil des Meters. Die Käfigstrukturen der Mineralpartikel befinden sich im Nanometerbereich. Nur so ist es möglich, die größtmöglichen Oberflächenaktivitäten zu erreichen. Das spezielle Verfahren der tribomechanische Aktivierung (TMA) maximiert die Bioaktivität des Minerals. Außerdem werden die Anwendungsmöglichkeiten optimal angepasst. Dadurch wird es möglich, giftige Schwermetalle im Ionenaustauschverfahren zu adsorbieren oder schädliche Radikale zu neutralisieren.

Zeolith-Klinoptilolith und seine Wirkungsweise auf die Gesundheit

Es wird angenommen, dass einige Stoffwechselprozesse des Körpers, durch die Einnahme von Zeolith-Klinoptilolith, gefördert werden. Grund für diese Annahme ist die enorm wirksame physikalische Käfigstruktur in Verbindung mit den austauschbaren positiven Erdalkali- und Alkali-Ionen. Das Mineral nimmt seine Funktion, zur Unterstützung des Immunsystems im Körper, als Radikalfänger und Molekularsieb auf. Zuvor wurde es dafür das biologisch aktiviert und physikalisch vorbereitet

Ionenaustauscher-Radikalfänger-Antioxidans

Unter der Bezeichnung Radikale versteht man kurzlebige Molekülgruppen, die zugleich hochreaktiv sind. Diese Molekülgruppen weisen generell zumindest ein ungepaartes Elektron auf. Die hochreaktiven und aggressiven Eigenschaften der Radikale werden besonders bei der Suche eines weiteren Elektrons deutlich.
Stickstoffmonoxid ist für den Körper ein wichtiger Botenstoff. Dieser kann in Folge des Aufbrechens der Doppelbindung mutieren. Zu einem freien Radikal. Moleküle aus der Hydroxyl-Gruppe sind in der Lage, sich in ein Hydroxyl-Radikal zu verwandeln. Der Prozess ist dabei der Gleiche.

Freie Radikale bilden sich vor allem durch Schadstoffe äußerer Umwelteinflüsse und in der Nahrung, Stress und auch durch UV-Strahlungen. All diese Faktoren führen zum sogenannten oxidativen Stress. So bezeichnet man die sich aus den genannten Faktoren, ergebenden Symptome oder die Krankheit. Neben den genannten Faktoren werden freie Radikale auch für Schäden an RNA, DNA und für die Alterungsprozesse der Zellen verantwortlich gemacht. Weitere Krankheiten, die in Verbindung mit freien Radikalen stehen, sind Diabetes, Alzheimer, Krebs, Rheuma, Arteriosklerose und Polyarthritis.

Die Ursache der Krankheitsausbrüche ist oft die Bildung freier Radikaler.
Bestimmte Stoffe sind in der Lage, die Gefahr freier Radikale zu eliminieren. Diese Stoffe werden in jenen Zellen produziert, in denen sich auch die freien Radikale bilden.
Die geringe Menge dieser Stoffe ist jedoch so gering, dass eine zusätzliche Unterstützung von Antioxidantien erforderlich ist. Die freien Radikale werden von den Antioxidantien katalytisch zerlegt oder sie reagieren mit ihnen zusammen.

In seiner Funktionsweise als Ionendonator oder auch Ionentauscher ist es Zeolith-Klinoptilolith möglich, die freien Radikalen in einen nicht-reaktiven Zustand zu versetzen. Dafür entreißt Zeolith-Klinoptilolith den freien Radikalen ihre Elektronen. In der Folge können die DNA und körpereigene Substanzen vor Angriffen freier Radikaler geschützt werden. Es gibt verschiedene Antioxidantien in Darreichungsform wie beispielsweise Vitamin E, Vitamin C, Spurenelemente, Enzyme und Polyphenolen. Vergleicht man diese mit Zeolith-Klinoptilolith, liegt die starke Vermutung nahe, dass Zeolith-Klinoptilolith den anderen Antioxidantien deutlich überlegen ist. Verantwortlich ist die tribomechanisch aktivierte Form des Minerals.

Ionenaustausch und Adsorption

Die Adsorptionsfähigkeit von Zeolith-Klinoptilolith als Molekülsieb ist ausgesprochen hoch. Dadurch ergibt sich auch die erwiesene Wirksamkeit des Minerals, die hierbei auf die vorhandene Käfigstruktur schließen lässt. Von Bedeutung sind dabei aber auch
elektro-statische Kräfte. Schwefeldioxide, Kohlenwasserstoffe und Stickoxide verfügen über eine niedermolekulare Struktur. Diese Stoffe können aufgrund der besonders engen Käfigstruktur von Zeolith-Klinoptilolith optimal aufgenommen werden. Es ist außerdem möglich, Toxine und Gase, welche über eine bestimmte Molekülgröße verfügen, abzufangen und die von ihnen ausgehende Gefahr zu deaktivieren. Der Kreis schließt sich, in dem die Schadstoffe gemeinsam mit dem Mineral vom Körper wieder ausgeschieden werden.

Wenn Vergiftungen aufgrund von Schwermetallen und spezifischen Toxinen vorliegen, kann das Mineral Zeolith-Klinoptilolith diesen mit einer effektiven Entgiftung entgegen wirken. Auch bei der Bekämpfung von Candida-Pilzinfektionen hat sich das Mineral besonders bewährt. Zeolith-Klinoptilolit nimmt den Pilz, mithilfe seiner Käfigstruktur, förmlich gefangen. Sogar bei radioaktiven Verseuchungen wirkt Zeolith-Klinoptilolith. Durch die Verabreichung des Minerals werden die radioaktiven Elemente erfolgreich abgebaut.

Das Normalisieren des Elektrolythaushalts

Die Ursachen einer Übersäuerung des Körpers reichen von oxidativen Stress aufgrund von freien Radikalen, ungesunder Lebensweise bis zu mangelnder Bewegung. Das Mineral Zeolith-Klinoptilolith wirkt nach der Einnahme, als Ionenaustauscher, neutralisierend und unterstützend im Körper. Das Gleichgewicht des Säure-Basen-Verhältnisses wird wieder hergestellt. Oft zeichnen sich Krankheiten ab, deren Ursache Übersäuerung ist. Mit seiner Fähigkeit wirkt Zeolith-Klinoptilolith therapeutisch auf den Organismus.

Die Eignung von Zeolith-Klinoptilolith zur äußeren Anwendung bei Hautproblemen

Betrachtet man nun die verschiedenen Anwendungsgebiete und die Wirkungsweisen von Zeolith-Klinoptilolith, kommt man zu der Annahme, dass das Mineral auch für die äußere Anwendung auf der Haut eignet. Und tatsächlich spielt auch hier der Aspekt der Käfigstruktur eine bedeutende Rolle. Entzündungen hervorrufende Keime werden durch die Käfigstruktur von Zeolith-Klinoptilolith eingefangen. Zugleich erfolgt die Neutralisierung der Krankheitskeime durch das Mineral. Folglich profitiert der Säure-Basen-Haushalt der Haut von der Zeolith-Klinoptilolith Anwendung in dem das Gleichgewicht der Normalisierung wieder hergestellt wird. Das Hautbild kann sich vollständig regenerieren.

Effektives Unterstützen des Immunsystems

Der Immunologe Dr. Erwin Walraph führte eine Studie mit 61 Teilnehmern durch. Diese litten alle an einer Immunschwäche. Das Immunsystem der Patienten konnte sich bereits einige Wochen später, nach einer Immunmodulation, normalisieren. Ermöglicht wurde dies durch das tribomechanisch aktivierte Zeolith-Klinoptilolith.
Die Werte der verschiedenen Konzentrationen (B-Lymphozyten, T-Lymphozyten, NK-Killerzellen) konnten zeitnah wieder im Normbereich verzeichnet werden.
Insgesamt gilt die entgiftende Wirkung des Minerals auf das Immunsystem als effektiv und erwiesen.

Patienten mit Immunschwäche, die das Mineral Zeolith-Klinoptilolith einnehmen, können eine deutliche Verbesserung ihres Immunsystems erwarten. Das Mineral unterstützt, stärkt und normalisiert das Immunsystem. Fühlten sich Patienten mit Immunschwäche vor der Behandlung mit Zeolith-Klinoptilolith oft eher matt und antriebslos, können sie nach der Einnahmezeit des Minerals mit einer höheren Leistungsfähigkeit rechnen. Das Wohlbefinden wird insgesamt verbessert.

Sind bei der Einnahme Nebenwirkungen und Überdosierungen zu befürchten?

Grundsätzlich muss bei der Einnahme von Zeolith-Klinoptilolith nicht mit Nebenwirkungen gerechnet werden. Denn Zeolith-Klinoptilolith ist ein natürliches Mineral.
Es beinhaltet keine zusätzlichen chemischen Wirkstoffe. Die Wirkung des Minerals auf den Körper basiert auf einer physikalischen und nicht chemischen Käfigstruktur.
Aber auch auf die Eignung, Elektronen freier Radikale an sich zu binden. Eine Überdosierung von Zeolith-Klinoptilolith ist nicht zu befürchten und es sind auch keinerlei Nebenwirkungen diesbezüglich bekannt.

Wenn Patienten mit Immunschwäche jedoch krankheitsbedingt immunsystemunterdrückende Medikamente einnehmen, bedarf es einer Rücksprache mit dem behandelnden Arzt.
Medikamente wie beispielsweise das Immunsuppressiva.
Es gilt als wahrscheinlich, dass sich die Wirkungsweise von Zeolith-Klinoptilolith bei zeitgleicher Einnahme anderer Medikamente nicht entfalten kann bzw. von den Medikamenten unterdrückt wird.

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